Chronologische Biografie

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  • 1976

    Meine musikalische Karriere begann ungefähr mit meinem 16. Lebensjahr. Wie zahlreiche Sänger und Entertainer, wurde auch ich von Elvis Presley und seiner unvergleichlichen Musik inspiriert. Sein Film King Creole brachte mich auf die Idee, mich als Sänger in einer Diskothek zu bewerben. Sehr naiv könnte man sagen. Denn in Diskotheken wurden seinerzeit Platten aufgelegt. In der Diskothek Tiffany in Wuppertal sollte alles beginnen …

    Der Geschäftsführer und Entertainer
    Helmut Schneider veranstaltete das KDU (Kaberett der Unbekannten). Mit dem Song "I want you, I need you, I love you" natürlich von Elvis Presley, bewarb ich mich zu meiner aller ersten Talentshow und belegte Platz vier. Weitere 52 Talentshows im gesamten NRW Gebiet folgten und 48 Erstplatzierungen konnte ich mit großem Erfolg belegen. Wie Elvis im Film King Creole nannte auch ich mich "Danny". Mein aller erster Künstlername.

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  • 1977

    Die Gründung einer Band war der nächste Schritt. Und somit begann eine Zusammenarbeit mit der Tanzband Ivy´s. Die Songs von Elvis Presley waren für mich nach wie vor an erster Stelle. Daher war die Bezeichnung "Elvis Interpret" mehr als nur zutreffend. Die Bewerbung bei der "Bravo Teen-Talent Wahl ´79 " brachte die erste große Möglichkeit zu einer bedeutenden Karriere. Wir belegten Platz 2 im Bundesweiten Wettbewerb. Die Vorentscheidung wurde in der Essener Grugahalle vor 4.000 Zuschauern dargeboten. Und die Endausscheidung vor 12.000 Zuschauern in der Olympiahalle in München.

    Jurymitglieder waren
    Peter Orloff, Jürgen Drews und Thomas Gottschalk. Ein Angebot von Peter Orloff -der nur mich und nicht die Band produzieren wollte, lehnte ich damals ab. Sehr dumm wie sich später herausstellen sollte. Der mir angebotene Titel "Istanbul ist weit" wurde dann von Freddy Quinn gesungen und hat sich 2,5 Millionen mal verkauft.

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  • 1980

    Eine Schallplattenproduktion sollte der Gewinner des bundesweiten Gesangwettbewerbes der "Bild am Sonntag" erhalten. Ein Jurymitglied der mir zum Sieg verhalf war der Fußballprofi Lothar Matthäus. Bekannt durch seinen Welthit "Yesterday Man" schrieb mir Chris Andrews die Titel Lorraine und Beautiful Lady. Mein Künstlername wurde in Jessy King umbenannt und meine aller erste Schallplattenproduktion erschien.

    Nach wie vor sah ich mich als ein Elvis Interpret und wollte nicht einsehen, das es diesen unvergleichlichen Sänger nur einmal geben konnte / durfte. Ich musste meinen eigenen Musikstil finden und konnte mich mit der Karnevalsmusik von Chris Andrews nicht wirklich identifizieren. Das imitieren von Stimmen hatte mich besonders fasziniert. Mein Talent in dieser Hinsicht schien unerschöpflich. Nach Elvis Presley waren es Dean Martin, Frank Sinatra, Engelbert, Tony Christie, Tom Jones, Jerry Lee Lewis, Roy Orbison, Johnny Cash, Louis Armstrong und 40 weitere Stimmen, welche ich perfekt auf die Bühne zaubern konnte. Später kamen noch zahlreiche deutsche Sänger sowie Prominente aus Sport, Politik und des öffentlichen Lebens hinzu.

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  • 1983

    Der Philosoph Aurelius sagte "Nur wer selbst brennt, kann Feuer in anderen entfachen" Somit war mir klar, das ich mit meiner ersten Schallplatte niemals einen Erfolg haben konnte. Mit zahlreichen Auftritten bei Karnevalsvereinen, Firmen -und Privatfeiern, konnte ich mir die nächsten Jahre meine Bühnenerfahrungen sammeln. Die Imitation von Stimmen wurde immer perfekter. Meine Gesangdarbietung entwickelte sich so langsam hin zum professionellem Entertainment.

    Der Sender RTL damals mit (
    Jochen Pützenbacher ), zeichnete eine Sendung mit Talenten auf Kreta und Rhodos auf. Eine Endausscheidung fand im Casino 2000 in Luxemburg statt. Viele Künstlerkollegen durfte ich bei dieser großartigen Sendung kennenlernen. Costa Cordalis, Jochen Busse, Viktor Worms, Hugo Egon Balder. Mit einem von ihnen, bin ich bis heute noch sehr gut befreundet Jörg Knör. Für mich einer der größten Parodisten in Deutschland.

    Die Firma
    Phillips veranstalte 1983 eine Promotion-Tour durch 40 deutsche Städte. Mit mehreren Kollegen die auf dieser Tour ihre neuen Schallplatten vorgestellt haben, durfte ich als Sänger, Moderator der Show und Entertainer teilnehmen. Eine weiteres Highlight war die Moderation der Fernsehshow "Roadshow" von Tele 5. Auch hier waren es mehr als 70 Termine mit newcomern aus der Popmusik.

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  • 1985

    Aus einer erneuten Begegnung mit Peter Orloff entstand meine zweite Single Every Night (Warum will die Welt nur Sieger sehen). Den Titel auf deutsch singen wollte ich nicht. Und so erlaubte mir Peter Orloff einen eigenen englischen Text zu schreiben. Was ich dann auch tat. Die B-Seite wurde Hold me now.

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